Thermokiefer Doppelrhombus

Thermokiefer Schalungen als Doppelrhombus: Für optimalen Wasserablauf

Wenn im Holzbau von einem Doppelrhombus die Rede ist, dann geht es um ein spezielles Profil für Schalungen. Mit diesem Profil wird eine perfekte Nachahmung einer herkömmlichen Schalung mit einfachen Rhombusleisten erzielt. Wir bei Holztechnik Hummel im Landkreis Unterallgäu produzieren solche Doppelrhombus Leisten überwiegend aus Thermokiefer und Sibirischer Lärche. Verbaut werden Sie zum Beispiel als idealer Wasserablauf an Fassaden oder Sichtschutzwänden.

Doppelrhombus-Schalung mit Nut und Feder aus Thermokiefer bieten wir Ihnen in diesen Stärken und Breiten an:

20 x 144 mm

26 x 144 mm.

Als Alternative zur Thermokiefer haben wir Sibirische Lärche, Sibirische Zirbelkiefer und Accoya® in unserem Lieferprogramm. Welches Holz kommt für Ihr Projekt in Frage? Auf unserer Webseite stellen wir Ihnen unter dem Button „Holzarten“ die

  • Eigenschaften
  • Vorteile
  • Einsatzbereiche
  • und Dimensionen

für die diversen Holzarten vor. Mit diesen Informationen können Sie sich der idealen Lösung für Ihr Projekt schon ganz gut annähern. Darüber hinaus setzen wir auf die individuelle und persönliche Beratung aller Interessen für Doppelrhombus Leisten aus Thermokiefer oder anderen Werkstoffen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, die wir zügig beantworten werden.

Holztechnik Hummel. Für private, gewerbliche und öffentliche Bauherren

Zu unseren Kunden zählen private und gewerbliche Bauherren, ebenso bearbeiten wir Aufträge öffentlicher Bauherren, von Vereinen oder Kirchen. Sie sind eher ein Laie auf dem spannenden Gebiet der Holztechnik? Scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Wir sprechen Klartext und erklären Ihnen mögliche Lösungen transparent, in aller Ruhe und ohne Fachchinesisch. Manchmal kann es hilfreich sein, wenn Sie uns zusätzlich zu den Maßen für Ihr Bauvorhaben auch Fotos zusenden.

Thermokiefer für Rhombus Leisten wird hoch erhitzt

Was macht Thermokiefer als Doppelrhombus oder Rhombus Leiste eigentlich so attraktiv? Es gibt viele Argumente, die dafür sprechen. Wie der Name schon verrät, wird dieses heimische Holz thermisch behandelt. Dies geschieht in mehreren Stufen des Prozesses, insgesamt wird das Holz über 50 bis 90 Stunden erwärmt und in der Spitze mit bis zu 220 Grad erhitzt. Als Folge ändert sich der Zellaufbau des Holzes so, dass sich die Wasseraufnahme und die Ausgleichsfeuchte deutlich verringern. Das Quell- und Schwundverhalten reduziert sich um bis zu 70 Prozent.

Thermokiefer Doppelrhombus überzeugt durch lange Haltbarkeit

Bakterien und Pilze haben hier keine Nahrungsgrundlage mehr, so bleibt das Holz sehr lange haltbar. Thermokiefer erreicht einen Dauerhaftigkeitsklasse von 1 bis 2, was ein sehr guter Wert ist, der lediglich von tropischen Hölzern und Accoya® noch übertroffen wird. Übrigens ist die industrielle Produktion von thermisch modifiziertem Holz wie Thermokiefer noch gar nicht so alt: Erst Mitte der 1990er Jahren wurden größere Mengen realisiert, der Trend zum Thermoholz geht seitdem allerdings steil nach oben. „Diesen Produkten gehört ganz klar die Zukunft“, sagt Geschäftsführer Markus Hummel. Dabei hat er auch die hervorragende Ökobilanz im Blick, die mit Doppelrhombus Schalungen mittels Thermokiefer erzielt werden. Die Kiefer wächst bei uns in Europa praktisch überall, die Transportwege sind kurz und Kiefernholz wächst schnell nach. So geht nachhaltige Forstwirtschaft.